Der musikalische Adventskalender 2016 – #8: Hashshashin – nihsahshsaH

Der heutige Adventskalender-Beitrag gewinnt nicht nur den Preis für den unaussprechlichsten Albumtitel „nihsahshsaH“ und den befremdlichsten Bandnamen „Hashshashin“, sondern auch – und vor allem – einen Preis für eine der spannendsten und ungewöhnlichsten Math-Rock-Produktionen des Jahres. Kollege Arne Caspari schreibt dazu: »Geniales Mathrock-Album mit orientalischem/asiatischem Flair. Streckenweise kommt eine Bouzouki als Leitinstrument zum Einsatz (hie und da von einer Violine ergänzt, Anm. d. Red). Das Ergebnis hört sich einfach klasse an!«

Etwas poetischer bringt es die Band sogar selbst noch auf den Punkt: »nihsahshsaH is inspired by the mystics of past and present, who fled their homes and walked out into the desert in search of something to soothe the roar of their broken minds. The sounds bring to mind scorched desert sands, the sweet scent of hashish, and the infinite blue of the sheltering sky. For fans of Masada, Secret Chiefs 3, Zu, Ssahha, Naadistan and who knows what else.«

Dem können wir uns vorbehaltlos anschließen, vor allem dem „who knows what else“. Ein Album, dass es verdient auch in kommerziellen „Best-of-Prog-2016“-Listen ganz weit vorne zu rangieren.